DER GEISTERBUS
Die unheimliche Erlebnistour

Über uns 


Die Geschichte hinter dem GEISTERBUS

Es ist hinlänglich bekannt: Fulda ist eine alte, schöne Stadt mit unzähligen bedeutenden Sehenswürdigkeiten und Baudenkmälern, Geschichte und Geschichten.

Was viele Einwohner und Gästen der Stadt allerdings nicht wissen, ist die Tatsache, dass es in und um Fulda Orte und Plätze gibt, an welchen man sich bei Dunkelheit besser nicht alleine aufhalten sollte, - dort „geht es um“.

Geistererscheinungen, paranormale Phänomene, unheinmliche Erzählungen, Begegnungen und Geschichten ranken sich um alte Kapellen, Schlösser, Kirchen und Plätze.

Was in Großstädten wie London, Edinburgh, Hamburg und Berlin als „Bus-Ghosttour“ angeboten wird, kann nun auch in Fulda erlebt werden.

Das Busunternehmen Stumpf aus Dietershausen, in Zusammenarbeit mit Oliver Trunk als „Reiseleiter“, haben diese Attraktion ins Leben gerufen.

Der GEISTERBUS.

Die Idee entstand aus der Tätigkeit Oliver Trunks als „Posträuber Krack“.

(www.räuber-krack.de)

Auf geführten, szenischen Spaziergängen in den Wäldern um Fulda, erzählt die Sagengestalt Krack düstere Räubergeschichten aus längst vergangener Zeit. Er berichtet über Überfälle, Hinrichtungen, Mord und Totschlag, während er die Gruppen an die überlieferten Schauplätze der haarsträubenden Anekdoten führt, oder von Jürgen Keckert, von der Kutschenstation Lüdertal, mit seinem Planwagen fahren lässt.

Da es in und um Fulda viele solcher unheimlicher Plätze gibt, kam die Idee auf, eine solche Tour auf Räder zu stellen.

Cornelia Stumpf, vom Busunternehmen Stumpf, war begeistert von der Idee und so heißt es nun: Freie Fahrt für den Geisterbus!

Auf einer etwa 3,5 bis 4 Stunden dauernden Buserlebnisfahrt können die Teilnehmer, unter Führung des Reiseleiters, dem „Professor“ alias Trunk, eben diese unheimlichen Plätze erkunden.

Die Tour beginnt am Parkplatz in der Weimarer Strasse.

Vorbei an unheimlichen Orten, „erfährt“ der interessierte Fahrgast allerlei seltsamen Vorfälle, welche sich dort zugetragen haben sollen. Die angefahrenen Ziele können von Fahrt zu Fahrt auf Grund der dortigen Gegebenheiten, der Wetter- und Verkehrsverhältnisse geändert werden.

Einige Überaschungsmomente lassen den Teilnehmer die obligatorische Gänsehaut, gepaat mit dem kalten Schauer den Rücken hinunter laufen.

An den Schauplätzen wird der Bus  verlassen, um zu Fuß hautnah am Geschehen zu sein.

Der GEISTERBUS ist auch für Gruppen zu mieten.

 

Zudem fährt er in unregelmäßigen Abständen „Offene Touren“, die im Internet frühzeitig angekündigt werden, um auch Einzelpersonen und Paaren eine Horrorfahrt zu ermöglichen. Hier liegt die maximale Teilnehmerzahl bei 31.

Sollte es sich um eine Gruppe, größer als 31 Personen handelt, muss dies abgesprochen werden.